• Fortschritte in der Landwirtschaft
Landwirtschaftspipeline

Maßstäbe setzen. Resilienz stärken. Die Zukunft gestalten.

Eine beispiellose Innovationspipeline für Saatgut, Pflanzenmerkmale, Pflanzenschutz, Biologika und digitale Lösungen. Bei Bayer wissen wir: Kein Feld ist wie das andere. Landwirt*innen benötigen Lösungen, die modernste Wissenschaft mit einem konsequent praxisnahen Ansatz und systemischem Denken verbinden. Nur so lassen sich Produktivität, Resilienz und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft nachhaltig stärken. Von hochentwickeltem Saatgut über innovative Pflanzenmerkmale bis hin zum Pflanzenschutz und zu digitalen Tools ist unsere Pipeline darauf ausgelegt, regenerative landwirtschaftliche Methoden über alle Regionen und Anbausysteme hinweg zu unterstützen.

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Biochemisches Labor

Warum die Innovationspipeline von Bayer in der Landwirtschaft entscheidend ist

Landwirt*innen stehen heute vor wachsenden Herausforderungen: Klimaschwankungen, Schädlinge und Krankheiten, die Entwicklung von Resistenzen sowie der Anspruch, mit weniger Ressourcen höhere Erträge zu erzielen. Die Innovationspipeline von Bayer begegnet diesen Herausforderungen nicht mit Einzellösungen, sondern mit integrierten, systemischen Innovationen. Unser Ansatz orientiert sich konsequent an den Bedürfnissen von Landwirt*innen in der Praxis, kombiniert Saatgut, Pflanzenmerkmale, Pflanzenschutz und digitale Systeme und fördert langfristige Produktivität und ökologische Nachhaltigkeit.

kleinbäuerliche Aussaat von Hand

Designer-Saatgut

Wir fördern die Entwicklung von Saatgut, das besser an extreme Klimabedingungen angepasst ist. So entstehen Vorteile wie höhere Resilienz, höhere Erträge und eine verbesserte Nährstoffqualität in Lebensmitteln. Diese Eigenschaften sind eine wichtige Grundlage für die Unterstützung regenerativer landwirtschaftlicher Praktiken und ermöglichen es Landwirt*innen, mit weniger Ressourcen mehr zu produzieren. Durch seine weltweiten Zuchtprogramme verbessert Bayer kontinuierlich das Elite-Keimplasma in allen wichtigen Nutzpflanzen, einschließlich Mais, Soja, Baumwolle, Gemüse, Raps, Weizen und Reis. Moderne Zuchtsysteme beschleunigen den Fortschritt und bewahren gleichzeitig die genetische Vielfalt. Die Vorteile: höheres Ertragspotenzial, verbesserte Resilienz gegenüber Klimastress, höhere Qualität und Leistungsfähigkeit.

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Führende Pflanzentechnologien auf globaler Ebene

Dank umfassender Expertise in Gen-, Protein- und RNAi-Technologien sowie Genomeditierung erweitert und stärkt Bayer kontinuierlich seine Pipeline an Pflanzenmerkmalen. So entstehen die umfangreichsten Multigen-Kombinationen, die Erzeuger*innen heute zur Verfügung stehen. Diese neuen Technologien sind durch Datenwissenschaft gestützt. Sie helfen uns, Landwirt*innen gegenüber ein zuverlässiges Werteversprechen abzugeben. Unser Fokus liegt dabei auf: Effizienz- und Resilienzsteigerung bei Nutzpflanzen, Krankheitsresistenz und Pflanzenqualität. Bayer hat mehr Biotech-Pflanzenmerkmale als jedes andere Unternehmen eingeführt. Heute ermöglichen sie es Landwirt*innen, jedes Jahr Pflanzen wie Mais, Sojabohnen, Baumwolle und Raps mit völlig neuartigen Eigenschaften auf rund 300 Millionen Acres (121 Millionen Hektar) anzubauen.

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Nachhaltiger Pflanzenschutz

Bayer ist eines der weltweit führenden Unternehmen im Pflanzenschutz. Wir verfolgen einen kontinuierlichen Innovationskurs und unterstützen Erzeuger*innen bei der Bekämpfung von Schädlingen, Krankheiten und Unkräutern. Unser Ansatz hat bereits Lösungen der nächsten Generation hervorgebracht– darunter Plenexos. Darüber hinaus definiert Bayer die Entwicklung von Pflanzenschutzmitteln mit einem hochmodernen Ansatz grundlegend neu: CropKey.

Forscher in einem Gewächshaus 3

Durchbrüche bei Biologika

Biologika sind längst nicht mehr auf mikrobielle Produkte beschränkt. Die Biologika-Branche expandiert rasch in viele verschiedene Richtungen. Der Markt entwickelt sich dynamisch und umfasst ein breites Spektrum naturbasierter Lösungen zur biologischen Schädlingsbekämpfung sowie Pflanzenstimulanzien, darunter: pheromonbasierte Produkte, Botanicals und Pflanzenextrakte sowie synthetische Biologie. Biobasierte Innovationen eröffnen neue Wege, beispielsweise stickstoffbindende Mikroorganismen für Nutzpflanzen wie Mais, Weizen und Reispflanzen, die für die Ernährungssicherheit wichtig sind, aber von Natur aus selbst keinen Stickstoff binden. Bayer prägt den Markt für Biologika als bevorzugter Partner für Forschung, Entwicklung und Kommerzialisierung, um Millionen von Erzeuger*innen Innovationen zugänglich zu machen und verbindet: regulatorische Expertise, vertrauenswürdige Marken und globale Reichweite.

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Grenzen der Digitalisierung: Von datengestützter Landwirtschaft zum Wandel der Wertschöpfungskette

Digitale Tools und Daten haben die Landwirtschaft seit Jahrzehnten verändert. Dank früher Fortschritte in den Bereichen Analytik und Software gelang es Forscher*innen, genetische Marker zu identifizieren, die in umfangreichen Datensätzen der Labore und Gewächshäuser verborgen waren. Diese Funktionen wurden später auf den Feldbetrieb übertragen, wo Plattformen wie FieldView™ Landwirt*innen datengestützte Erkenntnisse lieferten, die weit über das hinausgehen, was das bloße Auge erkennen kann. Sie trugen dazu bei, die Qualität und Sicherheit der Entscheidungen im landwirtschaftlichen Betrieb zu erhöhen. Heutzutage eröffnet sich eine neue digitale Welt. Was ursprünglich als Tool zur Entwicklung von erstklassigem Saatgut und ausgezeichneten Pflanzenmerkmalen begann, entwickelte sich dann zur operativen Entscheidungsunterstützung im landwirtschaftlichen Betrieb und erstreckt sich nun über den Betrieb hinaus auf die gesamte landwirtschaftliche Wertschöpfungskette. Die Landwirtschaft ist eine hochkomplexe, sehr datenintensive Branche. Seit über 20 Jahren liegt der Schwerpunkt auf der Generierung und Strukturierung von Daten. Wir treten nun in die nächste Phase der Digitalisierung ein – eine Phase, in der der Mehrwert darin liegt, Daten zu verknüpfen, zu interpretieren und nutzbar zu machen. Das Ziel besteht darin, zu beraten, Vertrauen aufzubauen und Erzeuger*innen eine stärkere Einbindung in die Wertschöpfungskette zu ermöglichen, auch in Bezug auf Nachhaltigkeit und CO₂-Bilanz.