• ESG
Abfall und Verpackung

Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks durch effektives Abfallmanagement und nachhaltige Verpackungen

Bayer setzt sich mit seinen Produkten und Dienstleistungen dafür ein, das Leben der Menschen zu verbessern – und das im Einklang mit den Grenzen unseres Planeten. Unser Ziel ist es, den ökologischen Fußabdruck entlang unserer Geschäftstätigkeit und Lieferkette zu verringern. Dazu optimieren wir systematisch den Materialeinsatz und reduzieren das Abfallaufkommen. Gleichzeitig intensivieren wir unsere Bemühungen um nachhaltige Verpackungslösungen.

iberogast-pack-3.jpg

Abfall

Mit unserem systematischen Abfallmanagement wollen wir Materialverbräuche und Entsorgungsmengen so gering wie möglich halten. Konsequente Abfalltrennung, sichere Entsorgungswege und wirtschaftlich sinnvolle Recyclingverfahren tragen wesentlich dazu bei. Im Einklang mit unseren Konzernrichtlinien sind alle Produktionsstandorte dazu verpflichtet, Abfälle zu vermeiden, zu minimieren, zu recyceln und auf umweltfreundliche Weise sicher zu entsorgen.

 

Jeder unserer Standorte ist verpflichtet, ein aktuelles Abfallkataster zu führen. Dieses dokumentiert für jeden Abfallstrom den Namen und die Beschreibung des Abfalls, seine Herkunft und Menge sowie detaillierte Informationen zur Zusammensetzung, Gefahrenklassifizierung und endgültigen Behandlung oder Entsorgung. Bayer gewährleistet die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen an allen Standorten und führt dafür auch Audits bei externen Entsorgungseinrichtungen durch.

 

Lesen Sie mehr im Impact Report.

Verpackung

Die wichtigsten Maßnahmen im Bereich Verpackungen umfassen: die Reduzierung des Materialeinsatzes, die Gestaltung recyclinggerechter Verpackungen, die Rückgewinnung und Wiederverwendung von Recyclingmaterialien sowie die verantwortungsvolle Beschaffung. 
Wir richten uns nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft: Minimierung von Abfall und Umweltverschmutzung, Kreislaufführung, bei der Produkte und Materialien zum höchsten möglichen Wert im Umlauf bleiben, Regeneration durch die Reduzierung von Emissionen und die Wiederherstellung natürlicher Systeme sowie Partnerschaften, die auf einer Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette basieren.

 

Die Landwirtschaft, die Pharmabranche sowie die Selbstmedikation und -pflege unterliegen strengen regulatorischen Vorgaben. In diesen Bereichen arbeiten die Akteure in einem evidenzbasierten Rahmen, um Compliance mit den höchsten Standards sicherzustellen. Bayer verwendet für seine Produktverpackungen eine Vielzahl von Materialien, hauptsächlich Papier und Kunststoff. Wo immer es uns möglich ist, setzen wir uns aktiv dafür ein, das Thema nachhaltige Verpackungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette voranzutreiben.

 

Eine nachhaltige Verpackung sollte maximale Funktionalität bei bestmöglichem Produktschutz bieten, nicht mit Gesundheits- und Sicherheitsrisiken verbunden sein, so wenig umweltbelastend wie möglich und weitestgehend zirkulär sein. Wir befürworten regulatorische Rahmenbedingungen und politische Initiativen, die innovative, nachhaltige Verpackungstechnologien sowie Prozesse, Geschäftsmodelle und die Digitalisierung in diesem Bereich fördern und entsprechende Anreize schaffen, die Wettbewerbsfähigkeit der Branche steigern und den sich verändernden Marktbedingungen Rechnung tragen.

Unsere Abteilungen tragen auf verschiedene Weise zu nachhaltigen Verpackungen bei: