Umgang mit den Roundup™ Rechtsstreitigkeiten
Bayer verfolgt verschiedene Maßnahmen, um mit den Rechtsstreitigkeiten zu Roundup™ in den USA umzugehen. Dass Roundup™ sicher und nicht krebserregend ist, bestätigen Wissenschaft und Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt seit Jahrzehnten immer wieder. Wir sind daher zuversichtlich, die Rechtsstreitigkeiten beenden zu können.
Umgang mit den Roundup™ Rechtsstreitigkeiten
Bayer verfolgt verschiedene Maßnahmen, um mit den Rechtsstreitigkeiten zu Roundup™ in den USA umzugehen. Dass Roundup™ sicher und nicht krebserregend ist, bestätigen Wissenschaft und Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt seit Jahrzehnten immer wieder. Wir sind daher zuversichtlich, die Rechtsstreitigkeiten beenden zu können.
Die Maßnahmen auf einen Blick:
Wir stehen voll und ganz hinter der Sicherheit unserer Glyphosatprodukte
Die Maßnahmen, die wir ergreifen, sind kein Eingeständnis von Schuld oder Fehlverhalten. Vielmehr sind sie das Ergebnis des US-amerikanischen Systems der Massenklagen und von Unklarheiten bei der Auslegung der US-Kennzeichnungspflichten durch die Gerichte.
Wir haben großes Mitgefühl für jeden, der an einer Krankheit leidet. Gleichzeitig zeigen die umfangreichen wissenschaftlichen Erkenntnisse weiterhin, dass unsere Produkte nicht für die in diesem Rechtsstreit vorgebrachten Krankheiten verantwortlich sind.
Seit 50 Jahren sind führende Gesundheitsbehörden in aller Welt wiederholt zu dem Schluss gekommen, dass unsere Glyphosatprodukte sicher verwendet werden können und dass Glyphosat nicht krebserregend ist. Dazu gehören die jüngsten Feststellungen der US-Umweltschutzbehörde (EPA), der EU-Bewertungsgruppe für Glyphosat (AGG), der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) sowie der führenden Gesundheitsbehörden in Deutschland, Australien, Korea, Kanada, Neuseeland, Brasilien und Japan.
Im Juli 2024 kam ein Richter des australischen Bundesgerichtes mithilfe eines neutralen, vom Gericht bestellten wissenschaftlichen Experten und nach einem wissenschaftlichen Konklave-Verfahren in einer 322-seitigen Stellungnahme zu dem Urteil, dass es keinen wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen dem Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) und der Anwendung von Glyphosat gibt.
Herbizide auf Glyphosatbasis gehören zu den am gründlichsten untersuchten Produkten ihrer Art. Dies ist einer der Gründe, warum sich so viele Landwirte und andere Nutzer weiterhin auf diese Produkte verlassen, um Unkräuter sicher, erfolgreich und nachhaltig zu bekämpfen.
Wir investieren in Innovationen, um zusätzliche Lösungen zur Unkrautbekämpfung zu entwickeln
Landwirte müssen Unkraut bekämpfen, um erfolgreich anbauen und die Weltbevölkerung ernähren zu können. Dabei gibt es keine Einzellösung - stattdessen setzen die Landwirte eine Reihe von Instrumenten und Verfahren zur Unkrautbekämpfung ein. Auch wenn Glyphosat in der Landwirtschaft weiterhin eine wichtige Rolle spielen wird, übernehmen wir eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung zusätzlicher Instrumente und der Förderung eines integrierten Unkrautmanagements (IWM).
Wir investieren jedes Jahr über 2 Milliarden Dollar in Forschung und Entwicklung für landwirtschaftliche Lösungen. Im Rahmen dieser Bemühungen haben wir auch die Entdeckung eines neuen, bahnbrechenden Herbizidmoleküls bekannt gegeben, das erste seiner Art seit mehr als 30 Jahren.
Als führendes Unternehmen in der globalen Landwirtschaft wissen wir, dass wir eine große Verantwortung tragen, die Landwirte bei der Ernährung der Weltbevölkerung zu unterstützen und das einzigartige Potenzial haben, die Landwirtschaft zum Nutzen der Gesellschaft und des Planeten voranzubringen. Wir sind entschlossen, dieser Verantwortung gerecht zu werden.
Die Maßnahmen auf einen Blick:
Wir stehen voll und ganz hinter der Sicherheit unserer Glyphosatprodukte
Die Maßnahmen, die wir ergreifen, sind kein Eingeständnis von Schuld oder Fehlverhalten. Vielmehr sind sie das Ergebnis des US-amerikanischen Systems der Massenklagen und von Unklarheiten bei der Auslegung der US-Kennzeichnungspflichten durch die Gerichte.
Wir haben großes Mitgefühl für jeden, der an einer Krankheit leidet. Gleichzeitig zeigen die umfangreichen wissenschaftlichen Erkenntnisse weiterhin, dass unsere Produkte nicht für die in diesem Rechtsstreit vorgebrachten Krankheiten verantwortlich sind.
Seit 50 Jahren sind führende Gesundheitsbehörden in aller Welt wiederholt zu dem Schluss gekommen, dass unsere Glyphosatprodukte sicher verwendet werden können und dass Glyphosat nicht krebserregend ist. Dazu gehören die jüngsten Feststellungen der US-Umweltschutzbehörde (EPA), der EU-Bewertungsgruppe für Glyphosat (AGG), der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) sowie der führenden Gesundheitsbehörden in Deutschland, Australien, Korea, Kanada, Neuseeland, Brasilien und Japan.
Im Juli 2024 kam ein Richter des australischen Bundesgerichtes mithilfe eines neutralen, vom Gericht bestellten wissenschaftlichen Experten und nach einem wissenschaftlichen Konklave-Verfahren in einer 322-seitigen Stellungnahme zu dem Urteil, dass es keinen wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen dem Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) und der Anwendung von Glyphosat gibt.
Herbizide auf Glyphosatbasis gehören zu den am gründlichsten untersuchten Produkten ihrer Art. Dies ist einer der Gründe, warum sich so viele Landwirte und andere Nutzer weiterhin auf diese Produkte verlassen, um Unkräuter sicher, erfolgreich und nachhaltig zu bekämpfen.
Wir investieren in Innovationen, um zusätzliche Lösungen zur Unkrautbekämpfung zu entwickeln
Landwirte müssen Unkraut bekämpfen, um erfolgreich anbauen und die Weltbevölkerung ernähren zu können. Dabei gibt es keine Einzellösung - stattdessen setzen die Landwirte eine Reihe von Instrumenten und Verfahren zur Unkrautbekämpfung ein. Auch wenn Glyphosat in der Landwirtschaft weiterhin eine wichtige Rolle spielen wird, übernehmen wir eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung zusätzlicher Instrumente und der Förderung eines integrierten Unkrautmanagements (IWM).
Wir investieren jedes Jahr über 2 Milliarden Dollar in Forschung und Entwicklung für landwirtschaftliche Lösungen. Im Rahmen dieser Bemühungen haben wir auch die Entdeckung eines neuen, bahnbrechenden Herbizidmoleküls bekannt gegeben, das erste seiner Art seit mehr als 30 Jahren.
Als führendes Unternehmen in der globalen Landwirtschaft wissen wir, dass wir eine große Verantwortung tragen, die Landwirte bei der Ernährung der Weltbevölkerung zu unterstützen und das einzigartige Potenzial haben, die Landwirtschaft zum Nutzen der Gesellschaft und des Planeten voranzubringen. Wir sind entschlossen, dieser Verantwortung gerecht zu werden.
Die Maßnahmen auf einen Blick:
Wir stehen voll und ganz hinter der Sicherheit unserer Glyphosatprodukte
Die Maßnahmen, die wir ergreifen, sind kein Eingeständnis von Schuld oder Fehlverhalten. Vielmehr sind sie das Ergebnis des US-amerikanischen Systems der Massenklagen und von Unklarheiten bei der Auslegung der US-Kennzeichnungspflichten durch die Gerichte.
Wir haben großes Mitgefühl für jeden, der an einer Krankheit leidet. Gleichzeitig zeigen die umfangreichen wissenschaftlichen Erkenntnisse weiterhin, dass unsere Produkte nicht für die in diesem Rechtsstreit vorgebrachten Krankheiten verantwortlich sind.
Seit 50 Jahren sind führende Gesundheitsbehörden in aller Welt wiederholt zu dem Schluss gekommen, dass unsere Glyphosatprodukte sicher verwendet werden können und dass Glyphosat nicht krebserregend ist. Dazu gehören die jüngsten Feststellungen der US-Umweltschutzbehörde (EPA), der EU-Bewertungsgruppe für Glyphosat (AGG), der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) sowie der führenden Gesundheitsbehörden in Deutschland, Australien, Korea, Kanada, Neuseeland, Brasilien und Japan.
Im Juli 2024 kam ein Richter des australischen Bundesgerichtes mithilfe eines neutralen, vom Gericht bestellten wissenschaftlichen Experten und nach einem wissenschaftlichen Konklave-Verfahren in einer 322-seitigen Stellungnahme zu dem Urteil, dass es keinen wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen dem Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) und der Anwendung von Glyphosat gibt.
Herbizide auf Glyphosatbasis gehören zu den am gründlichsten untersuchten Produkten ihrer Art. Dies ist einer der Gründe, warum sich so viele Landwirte und andere Nutzer weiterhin auf diese Produkte verlassen, um Unkräuter sicher, erfolgreich und nachhaltig zu bekämpfen.
Wir investieren in Innovationen, um zusätzliche Lösungen zur Unkrautbekämpfung zu entwickeln
Landwirte müssen Unkraut bekämpfen, um erfolgreich anbauen und die Weltbevölkerung ernähren zu können. Dabei gibt es keine Einzellösung - stattdessen setzen die Landwirte eine Reihe von Instrumenten und Verfahren zur Unkrautbekämpfung ein. Auch wenn Glyphosat in der Landwirtschaft weiterhin eine wichtige Rolle spielen wird, übernehmen wir eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung zusätzlicher Instrumente und der Förderung eines integrierten Unkrautmanagements (IWM).
Wir investieren jedes Jahr über 2 Milliarden Dollar in Forschung und Entwicklung für landwirtschaftliche Lösungen. Im Rahmen dieser Bemühungen haben wir auch die Entdeckung eines neuen, bahnbrechenden Herbizidmoleküls bekannt gegeben, das erste seiner Art seit mehr als 30 Jahren.
Als führendes Unternehmen in der globalen Landwirtschaft wissen wir, dass wir eine große Verantwortung tragen, die Landwirte bei der Ernährung der Weltbevölkerung zu unterstützen und das einzigartige Potenzial haben, die Landwirtschaft zum Nutzen der Gesellschaft und des Planeten voranzubringen. Wir sind entschlossen, dieser Verantwortung gerecht zu werden.
Die Maßnahmen auf einen Blick:
Wir stehen voll und ganz hinter der Sicherheit unserer Glyphosatprodukte
Die Maßnahmen, die wir ergreifen, sind kein Eingeständnis von Schuld oder Fehlverhalten. Vielmehr sind sie das Ergebnis des US-amerikanischen Systems der Massenklagen und von Unklarheiten bei der Auslegung der US-Kennzeichnungspflichten durch die Gerichte.
Wir haben großes Mitgefühl für jeden, der an einer Krankheit leidet. Gleichzeitig zeigen die umfangreichen wissenschaftlichen Erkenntnisse weiterhin, dass unsere Produkte nicht für die in diesem Rechtsstreit vorgebrachten Krankheiten verantwortlich sind.
Seit 50 Jahren sind führende Gesundheitsbehörden in aller Welt wiederholt zu dem Schluss gekommen, dass unsere Glyphosatprodukte sicher verwendet werden können und dass Glyphosat nicht krebserregend ist. Dazu gehören die jüngsten Feststellungen der US-Umweltschutzbehörde (EPA), der EU-Bewertungsgruppe für Glyphosat (AGG), der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) sowie der führenden Gesundheitsbehörden in Deutschland, Australien, Korea, Kanada, Neuseeland, Brasilien und Japan.
Im Juli 2024 kam ein Richter des australischen Bundesgerichtes mithilfe eines neutralen, vom Gericht bestellten wissenschaftlichen Experten und nach einem wissenschaftlichen Konklave-Verfahren in einer 322-seitigen Stellungnahme zu dem Urteil, dass es keinen wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen dem Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) und der Anwendung von Glyphosat gibt.
Herbizide auf Glyphosatbasis gehören zu den am gründlichsten untersuchten Produkten ihrer Art. Dies ist einer der Gründe, warum sich so viele Landwirte und andere Nutzer weiterhin auf diese Produkte verlassen, um Unkräuter sicher, erfolgreich und nachhaltig zu bekämpfen.
Wir investieren in Innovationen, um zusätzliche Lösungen zur Unkrautbekämpfung zu entwickeln
Landwirte müssen Unkraut bekämpfen, um erfolgreich anbauen und die Weltbevölkerung ernähren zu können. Dabei gibt es keine Einzellösung - stattdessen setzen die Landwirte eine Reihe von Instrumenten und Verfahren zur Unkrautbekämpfung ein. Auch wenn Glyphosat in der Landwirtschaft weiterhin eine wichtige Rolle spielen wird, übernehmen wir eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung zusätzlicher Instrumente und der Förderung eines integrierten Unkrautmanagements (IWM).
Wir investieren jedes Jahr über 2 Milliarden Dollar in Forschung und Entwicklung für landwirtschaftliche Lösungen. Im Rahmen dieser Bemühungen haben wir auch die Entdeckung eines neuen, bahnbrechenden Herbizidmoleküls bekannt gegeben, das erste seiner Art seit mehr als 30 Jahren.
Als führendes Unternehmen in der globalen Landwirtschaft wissen wir, dass wir eine große Verantwortung tragen, die Landwirte bei der Ernährung der Weltbevölkerung zu unterstützen und das einzigartige Potenzial haben, die Landwirtschaft zum Nutzen der Gesellschaft und des Planeten voranzubringen. Wir sind entschlossen, dieser Verantwortung gerecht zu werden.