• Selbstmedikation
Wissenschaftlich fundiert

Grundsätze der wissenschaftlich geleiteten Selbstfürsorge

Die Kontrolle über die eigene Gesundheit zu übernehmen klingt einfach, aber die Realität kann viel komplexer sein.

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Was ist wissenschaftlich fundierte Selbstfürsorge?

Vor einem Regal mit Dutzenden von Produkten stehen. Versuchen, endlose Informationen im Internet zu durchforsten. Sich einen Reim auf die Geschichten von Freunden, Familie und Menschen in sozialen Medien machen. Verbraucher sind oft mit einer überwältigenden Menge an Informationen und Ratschlägen konfrontiert.

Wir glauben fest an die Kraft der Selbstfürsorge, um Menschen zu helfen, ein gesünderes und glücklicheres Leben zu führen. Aber verwirrende Selbstfürsorge oder, schlimmer noch, unwirksame Selbstfürsorge kann schlimmer sein als gar keine Selbstfürsorge. 

Bei Bayer steht die Wissenschaft im Mittelpunkt unseres Handelns. Wir nennen unseren Ansatz zur Bereitstellung sicherer, wirksamer Produkte wissenschaftlich fundierte Selbstfürsorge. Das bedeutet, dass jedes Produkt tief in der Wissenschaft verwurzelt ist – von den frühen Phasen der medizinischen Forschung über Sicherheitsbewertungen bis hin dazu, wie Menschen sie effektiver nutzen können. 

Um dies zu erreichen, arbeiten wir nach einer Reihe von Leitprinzipien dafür, was ein wissenschaftlich fundiertes Selbstfürsorgeprodukt sein sollte und wie unser Team den Innovationsprozess angehen sollte. Durch diese Prinzipien hoffen wir, den Menschen Vertrauen in die Entscheidungen zu geben, die sie treffen, und in die Produkte, die sie verwenden, um besser für ihre eigene Gesundheit zu sorgen. 

Die fünf Prinzipien der wissenschaftlich geführten Selbstfürsorge

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Wir haben fünf Kernprinzipien, die unsere Wissenschaft und Innovation leiten.

  • Wissenschaft des Menschen

Wir sind alle unterschiedlich, das ist offensichtlich, daher darf Selbstfürsorge keinen Einheitsansatz verfolgen. Und wir alle haben unterschiedliche ungedeckte medizinische Bedürfnisse. Wissenschaftlich geführte Selbstfürsorge beginnt damit, sich auf Menschen als Individuen zu konzentrieren, einschließlich ihrer Biologie, ihres Mikrobioms und sogar ihrer Umgebungen, und Produkte zu entwickeln, die für sie gemacht sind. 

  • Wissenschaft der Regulierung

Wissenschaftlich geführte Selbstfürsorgeprodukte unterliegen den Vorschriften der Länder, in denen sie verkauft werden. Dies ist wichtig, um sicherzustellen, dass die Produkte Sicherheits- und Wirksamkeitsstandards erfüllen. Es kann schwierig sein zu wissen, wem oder was man vertrauen kann, aber diese behördlichen Genehmigungen können den Nutzern die Sicherheit geben, dass jemand die Arbeit für sie erledigt hat.

  • Wissenschaft der Entdeckung

Wissenschaftliches Wissen erweitert sich ständig, und dieser Drang nach neuem Wissen und Verständnis hat erstaunliche Innovationen hervorgebracht. Für wissenschaftlich geführte Selbstfürsorge bedeutet dies, niemals aufzuhören, Fragen über die Funktionsweise der Dinge und die Gründe dafür zu stellen. Neue Erkenntnisse zu entdecken – auch aus unkonventionellen Quellen – hilft uns, die wissenschaftlich geführte Selbstfürsorge weiter voranzutreiben. 

  • Wissenschaft der Zusammenarbeit

Niemand hat alle Antworten. Die besten Ideen und die besten Innovationen entstehen, wenn kluge Menschen mit unterschiedlichen Stärken sich für ein gemeinsames Ziel zusammenschließen. Wissenschaftlich geführte Selbstfürsorge, die Partnerschaft und Zusammenarbeit gegenüber individuellen Leistungen priorisiert, führt zu besseren Produkten. 

  • Wissenschaft der Verbraucher-Produkt-Erfahrung

Was nützt ein Produkt, das Menschen nicht verwenden können oder nicht gerne verwenden? Eine schlechte Erfahrung kann tatsächlich dazu führen, dass Menschen weniger Selbstfürsorge betreiben, und das ist für niemanden gut. Zu verstehen, wie Menschen auf Selbstfürsorgeprodukte zugreifen und wie sie diese verwenden, kann zu besseren Erfahrungen führen, die es ihnen letztendlich ermöglichen, mehr Kontrolle über ihre eigene Gesundheit zu übernehmen.