Gentechnisch modifizierte Nutzpflanzen
Gentechnisch modifizierte (GM)-Nutzpflanzen unterliegen einer umfassenden Erforschung und aufsichtsrechtlichen Regelung, um zu gewährleisten, dass diese Nutzpflanzen sicher sind und Landwirten die Möglichkeit geben, ausreichende Mengen zu produzieren und gleichzeitig die Umwelt zu schützen.
In dieser Hinsicht tragen GM-Nutzpflanzen wesentlich zur Förderung der nachhaltigen Landwirtschaft bei. Entdecken Sie die wissenschaftlichen Fakten und die Sicherheitsbilanz hinter einem der größten Fortschritte der Menschheit.
Vorteile von GM-Nutzpflanzen
GM-Nutzpflanzen unterstützen Landwirte auf der ganzen Welt in erheblichem Ausmaß dabei, ihre Nutzpflanzen nachhaltiger anzubauen. Erfahren Sie, wie diese innovativen Nutzpflanzen dabei helfen, die vielen neuen Herausforderungen anzugehen, denen Landwirte beim Anbau gegenüberstehen.
Einhaltung der GM- Nutzpflanzen-Vorschriften
Zusätzlich zur Einhaltung unserer eigenen strengen Standards arbeiten wir stets unter Einhaltung strenger Sicherheitsvorschriften, die von der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft, Regierungsbehörden und anderen Aufsichtsorganisationen festgelegt wurden.
Sind GM-Nutzpflanzen sicher?
Ja. Erfahren Sie, was führende Gesundheits- und Wissenschaftsorganisationen über die Sicherheit von gentechnisch modifizierten Nutzpflanzen zu sagen haben.
GM-Nutzpflanzen weltweit
GM-Nutzpflanzen werden derzeit in 26 Ländern angebaut und sind in 70 Ländern für den Import zugelassen. Derzeit vermarktet Bayer gentechnisch veränderte Eigenschaften bei Raps, Mais, Baumwolle, Sojabohnen und Kürbissen, aber Anbau und Import variieren je nach Land und regionalen Vorschriften. Diese Nutzpflanzen werden hauptsächlich für Tierfutter und in der Bekleidungsindustrie (Baumwolle) verwendet. Weitere Informationen finden Sie hier:
Wollen Sie mehr erfahren?
Transparenz hat bei Bayer höchste Priorität. Deshalb setzen wir uns stets mit schwierigen Themen auseinander und tragen zu faktenbasierten Diskussionen über GM-Nutzpflanzen bei. Erfahren Sie mehr über unsere vielfältigen Bemühungen, Vertrauen in Wissenschaft und Innovation zu schaffen.